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Matrixschulungen


MATRIX Schulungsjahresplan 2012

Dieser unten genannte Schulungsplanfür Matrixschulungen dient ausschließlich der Information für Matrix- FMB Kunden. Diese müssen im Matrix-Zertifizierungsverfahren der Fischer Management Beratungs GmbH integriert sein.

Ort / Termin Thema Bemerkungen

Magdeburg

1 Tagesschulung

23.03.2012
Entlassungsmanagement


Zielgruppe
Geschäftsführer und Inhaber
Referent
Alexander G.V. Fischer

 

Entlassungsmanagement - Bildung des Qualitätsringes zum Entlassungsmanagement

FMB hat ein Gesamtkonzept für das Entlassungsamanagement entwickelt, bei dem sich alle an der Nachversorgung beteiligten Stellen zu einer lückenlosen Versorgung zusammenschließen.

Der gesamte Nachsorgeprozess wird schnell, transparent, standardisiert und lückenlos dokumentiert. Ziel ist es eine nachvollziehbare und kontrollierbare Auswertung zu erhalten. 


 

Ort / Termin Thema Bemerkungen

München

2 Tagesschulung

11.05.2012
12.05.2012
Führung und Motivation im Sanitätshaus
Mitarbeiter erfolgreich machen


Zielgruppe
Führungskräfte mit Personalverantwortung
Referent
Dr. Frank Stöpel

 

Führung und Motivation im Sanitätshaus
Mitarbeiter erfolgreich machen

Das Führen von Mitarbeitern ist eine verantwortungsvolle und erfolgskritische Aufgabe in modernen Sanitätshäusern. Die effektive und kundenorientierte Vermarktung von hochwertigen Hilfsmitteln hängt entscheidend von den Mitarbeitern ab. Die Herausforderung ist es, diese im Arbeitsalltag erfolgreich zu führen und zu motivieren. In vielen Sanitätshäusern wird aber leider die Mitarbeiterführung häufig als lästige „Zusatzaufgabe“ gesehen. Dabei ist eine gelebte Führungskultur ein klarer Wettbewerbsfaktor. Man muss nur wissen, wie es richtig geht, schon funktioniert es …

In diesem Training lernen die Teilnehmer wichtige Führungsinstrumente kennen, reflektieren ihren eigenen Führungsstil und erarbeiten sich konkrete Verhaltensmuster für ihre beruflichen Herausforderungen. Im Mittelpunkt stehen immer die konkreten Anforderungen an die Mitarbeiterführung im Sanitätshaus.


 

Ort / Termin Thema Bemerkungen

Wittenberg

2 Tagesschulung

15.06.2012
16.06.2012
Recht haben und Recht bekommen:
Kommunikation mit Krankenkassen
Zielgruppe
Fach- und Führungskräfte aus dem Gesundheitswesen
Referent
Dr. Frank Stöpel

 

Recht haben und Recht bekommen:
Kommunikation mit Krankenkassen

Wenn es um die Kostenerstattung durch die Krankenkassen geht, mussten schon viele die Erfahrung machen, dass Recht haben und Recht bekommen zwei verschiedene Dinge sind. Schnell lässt man sich unter Druck setzen, es wird mit unfairen Gesprächstechniken gearbeitet oder das Gespräch eskaliert sogar.

In diesem Training werden wichtige Verhandlungskompetenzen gelernt, die Ihnen helfen werden, Ihre berechtigten Ansprüche durchzusetzen. Sie lernen, Gespräche zielgerichtet vorzubereiten, geschickt zu führen, um ihre Ziele zu erreichen!


 

Ort / Termin Thema Bemerkungen

Wittenberg

2 Tagesschulung

28.09.2012
29,09.2012
Keine Angst vor Halbgöttern:
Kommunikation mit Ärzten auf Augenhöhe
Zielgruppe
Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen
Referent
Dr. Frank Stöpel

 

Keine Angst vor Halbgöttern:
Kommunikation mit Ärzten auf Augenhöhe

Bei der Kooperation von unterschiedlichen Berufsgruppen kommt es leicht zu Missverständnissen und Konflikten. Nicht immer fällt eine kundenorientierte Kommunikation mit Ärzten leicht. Durch das Auftreten von einigen Ärzten lassen sich viele schnell beeindrucken und vergessen ihre eigene Fachkompetenz. Wenn wirtschaftlicher und zeitlicher Druck hinzukommt, wird es noch schwerer. 

In diesem Training werden Kompetenzen vermittelt, um mit dem Kunden „Arzt“ erfolgreich zu kommunizieren – in guten und in schlechten Zeiten. Die Teilnehmer lernen, die Bedürfnisse und die Erwartungen des Kunden zu erkennen und für die Gesprächsführung zu nutzen. Es wird vermittelt, mit welchen Gesprächstechniken eine erfolgreiche Kommunikation erleichtert wird. Für den Fall, dass es doch zu schwierigen Gesprächen kommen sollte, werden auch hierfür Hilfsmittel geübt. Die Teilnehmer lernen, Kommunikation zum Kunden „Arzt“ optimal zu gestalten – und das auf Augenhöhe!


 

Ort / Termin Thema Bemerkungen

Stuttgart

1 Tagesschulung

19.10.2012
Präqualifizierung
neue Kriterien der GKV, Folgepräqualifizierung 2013


Zielgruppe
Fach- und Führungskräfte aus der Matrix / PQ-Kunden
Referent
Alexander G.V. Fischer

 

Präqualifizierung - neue Kriterien der GKV und Folgepräqualifizierung 2013

Neue Regelungen zur Umsetzung der Präqualifizierung. Betroffen sind Unternehmen, die aktuell einen Bestandschutz für eine fachliche Leitung haben.


 

Ort / Termin Thema Bemerkungen

Magdeburg

1 Tagesschulung

09.11.2012
Präqualifizierung
neue Kriterien der GKV, Folgepräqualifizierung 2013


Zielgruppe
Fach- und Führungskräfte aus der Matrix / PQ-Kunden
Referent
Alexander G.V. Fischer

 

Präqualifizierung - neue Kriterien der GKV und Folgepräqualifizierung 2013

Neue Regelungen zur Umsetzung der Präqualifizierung. Betroffen sind Unternehmen, die aktuell einen Bestandschutz für eine fachliche Leitung haben.


 

Ort / Termin Thema Bemerkungen

München

1 Tagesschulung

23.11.2012
Entlassungsmanagement


Zielgruppe
Geschäftsführer und Inhaber
Referent
Alexander G.V. Fischer

 

Entlassungsmanagement - Bildung des Qualitätsringes zum Entlassungsmanagement

FMB hat ein Gesamtkonzept für das Entlassungsamanagement entwickelt, bei dem sich alle an der Nachversorgung beteiligten Stellen zu einer lückenlosen Versorgung zusammenschließen.

Der gesamte Nachsorgeprozess wird schnell, transparent, standardisiert und lückenlos dokumentiert. Ziel ist es eine nachvollziehbare und kontrollierbare Auswertung zu erhalten. 

Seminarinhalte

Führung und Motivation im Sanitätshaus
Zielgruppe: Führungskräfte mit Personalverantwortung
Inhaltliche Vorschläge:
  • persönliche Führungskompetenz
  • Führungsstil und Führungsverhalten
  • Reflexion der eigenen Führungsrolle
  • Welcher Führungsstil passt zu meiner Persönlichkeit?
  • Wie führe ich Mitarbeiter?
  • Kommunikation als Führungskultur
  • Feedback geben: Lob und Kritik
  • Motivation von Mitarbeitern
  • Fürhren und Leiten von Teams / Teamprozesse steuern und lenken
  • Strategien erfolgreicher Teams
  • Die 4 Stufen Teamentwicklung
  • Die interne Zusammenarbeit im Team verbessern
  • Teamkonflikte bewältigen
  • Teams effektiv führen
Ihr Nutzen:
  • Sie bauen Ihr Führungsverständnis aus und lernen neue Führungsinstrumente kennen.
  • Sie sind in der Lage Teamprozesse und die Kommunikation in Ihrem Team positiv zu beeinflussen
  • Sie können sich und ihr Team effektiv motivieren und steuern
Trainingsmethoden:
  • Trainerfeedback, Rückmeldungen durch die Gruppe und Trainerinut verdeutlichen die eigenen Stärken und erschließen das Verbesserungspotential. So werden individuelle Lösungen erarbeitet, die direkt in die berufliche Praxis umgesetzt werden können.
  • Oberste Prämisse des Trainings ist die Praxisrelevanz! Die Seminarinhalte werden in Situationen aus dem Tagesgeschäft eingeübt. Der Transfer und die Nachhaltigkeit des Trainings ist somit gewährleistet.
Agenda:
  • 1 Tag Beginn 09.30 Uhr - Abschluss 17.00 Uhr
  • 2 Tag Beginn 09.00 Uhr - Abschluss 16.00 Uhr

 


 

Recht haben und Recht bekommen
Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte aus dem Gesundheitswesen
Inhaltliche Vorschläge:

Die richtige Vorbereitung

  • Eigene Verhandlungsziele Klären und bewerten

  • Ziele, Interessen und Bedürfnisse meines Verhandlungspartners einschätzen

  • Verhandlungstypen erkennen und steuern

Die Verhandlungstaktik

  • Argumentationsstrategien

  • konstruktive Taktik einsetzen
  • dekonstruktiven und unfairen Taktiken wirksam begegnen
  • mit Einwänden und Vorwänden umgehen

Schwierige Verhandlungssituationen

  • Das Frühwarnsystem für schwierige Situationen

  • Konflikteskalationen
  • Stress in Verhandlungen managen
  • Kommunikation auf Augenhöhe sicher stellen
Ihr Nutzen:
  • Sie verbessern Ihre Verhandlungstechnik nachhaltig
  • Sie können mutiger in schwierige Verhandlungen gehen
  • Sie lernen neue Verhaltensmöglichkeiten in Verhandlungssituationen
  • Sie können sich wirkungsvoll auf Ihre Verhandlungspartner einstellen
  • Sie können das Gespräch führen, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren.
Trainingsmethoden:
  • Durch Vortrag, Rollenspiele, Kurzreferate und Gruppenarbeit werden Inhalte und Techniken vermittelt und eingeübt
  • Gruppenfeedback und Trainerinput verdeutlichen die eigenen Stärken und eruieren das Verbesserungspotenzial. So werden individuelle Lösungen erarbeitet, die direkt in der beruflichen Praxis umgesetzt werden können.
  • Oberste Prämisse des Trainings ist die Praxisrelevanz! Die Seminarinhalte werden in Situationen aus dem Tagesgeschäft eingeübt. Der Transfer und die Nachhaltigkeit der Trainingsmaßnahme sind so gewährleistet.
Agenda:
  • 1 Tag Beginn 09.30 Uhr - Abschluss 17.00 Uhr
  • 2 Tag Beginn 09.00 Uhr - Abschluss 16.00 Uhr

 


 

Keine Angst vor Halbgöttern
Zielgruppe: Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen
Inhaltliche Vorschläge:
  • Was heißt kundenorientierte Kommunikation für Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen?
  • Statuswippe erleben und von der Wippe absteigen
  • Bedürfnisse und Erwartungen von Ärzten erfassen und nutzen
  • Kommunikationsuntiefen erkennen und umschiffen
  • Nutzen argumentieren, Einwände behandeln
  • Fehler passieren - aber wie kommuniziere ich sie?
  • Konflikte entschärfen
  • Kommunikation auf Augenhöhe sicher stellen.
Ihr Nutzen:
  • Im Seminar trainieren Sie Ihren überzeugenden Auftritt und verbessern Ihre Wirkung
  • Sie können einen vertrauensvollen Kontakt zu Ärzten aufbauen und nutzen
  • Sie können eine Win-Win Arbeitsbeziehung herstellen
  • Sie können den Ärzten den Mehrwert Ihrer Arbeit vermitteln
  • Auch schwierige Situationen können Sie kundenorientiert bewältigen
  • Sie können erfolgreich mit Ärzten kommunizieren
Trainingsmethoden:
  • Durch Vortrag, Rollenspiele, Kurzreferate und Gruppenarbeit werden Inhalte und Techniken vermittelt und eingeübt
  • Gruppenfeedback und Trainerinput verdeutlichen die eigenen Stärken und eruieren das Verbesserungspotenzial. So werden individuelle Lösungen erarbeitet, die direkt in der beruflichen Praxis umgesetzt werden können.
  • Oberste Prämisse des Trainings ist die Praxisrelevanz! Die Seminarinhalte werden in Situationen aus dem Tagesgeschäft eingeübt. Der Transfer und die Nachhaltigkeit der Trainingsmaßnahme sind so gewährleistet.
Agenda:
  • 1 Tag Beginn 09.30 Uhr - Abschluss 17.00 Uhr
  • 2 Tag Beginn 09.00 Uhr - Abschluss 16.00 Uhr

Ihre Trainer

Alexander G.V. Fischer
Ihr Trainer:
  • Alexander G.V. Fischer
    Geschäftsführender Gesellschafter

    Fischer Management Beratungs GmbH

    inTerQM FMB Deutschland GmbH
Aus- und Weiterbildung
  • Facharbeiter Gießereimechaniker / Modellbau BMW München
  • IHK Industriemeister BMW München
  • Maschinenbaustudium, staatl. geprüfter Maschinenbautechniker
  • 2 Semester Betriebswirtschaft / Wirtschaft. Ing.
  • Vertriebsingenieur Anlagenbau Automobil- und Schwerindustrie
  • QM Berater und Auditor Dekra AG, med. Produkthersteller, med. Dienstleister
  • Intern. EOQ Auditor / DGQ Auditor
Praxiserfahrung:
  • Matrix Franchisegeber für die Matrixzertifizierung / Betreuung von über 110 Sanitäts- und Orthopädiebetrieben deutschlandweit.
  • Franchise-, Vertriebsorganisationen
  • Unternehmensberater für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008, DIN EN ISO 13485, Medizinproduktegesetz, SGV V, Zulassungsverfahren AMG §52, Hilfsmittelzulassung GKV EU Richtlinien Medizinprodukte
  • CE-Regelung, Med. Richtlinien 93/42/EWG
  • KrWAg§52 Entsorgungsfachbetrieb, SCC, SQAS Transport-Entsorgerbranche
  • 20 jährige Branchenerfahrung: med. Leistungserbringer
  • Med. Händler, Hersteller, Importeure von med. Produkten und Sanitäts-, Orthopädie-, orthopädische Schuhhersteller in den Bereichen QM Systemen, Medizinproduktegesetz, MP Betreiberverordnung, Hygieneverordnung ect.
  • Projektmanagement Ausland
    Aufbau von Auslandsfertigungen / Ex- und Importrecht
  • Seminare und Schulungen
exemplarische Kunden und Projekte: Med. Produkteherteller
  • Togal AG (Medikamentenhersteller
  • JZUO (Kompressionsstrüpfe, Bandagen)
  • Tikom, Nogmed (Implantate, Wirbelsäle, Knie, Hüfte, chirurgische Instrumente
  • Clemens (Entwicklung / Fertigung von elektr. med. Produkten)
  • HAB (Herteller OZON Therapiegeräte, Colongeräte
Med. Leistungserbringer
  • QM Beratung bei 145 Sanitäts- und Orthopädieunternehmen
Behörden, Institute
  • Ministerium Gesundheit, DOHMS Dubai
  • Ministerium o. Health Abu Dhabi, Military V.A.E
  • Gesundheitsministerium Kosovo
  • Barmer Ersatzkasse, VDEK Vertragswesen QM System
Auslandsprojekte
  • Aufbau von Fertigung und Produkten für den EU-Raum, OP SEts, Sterilprodukte, Fa. Morgon Izmir/Türkei
  • Bandagenfertigung Fa. orthopedic Izmir/Türkei
  • Fertigung Hilfsmittel, REpoon Taiwan/China
  • Aufbau und Projektmanagement Klinik Hospital Sharhaj V.A.E.
  • Maschinen- und Anlagenprojektierung Istanbul/Türkei
Auf Wunsch sende ich Ihnen gerne eine vollständie Kunden- und Projektliste.



Dr. Frank Stöpel
Ihr Trainer:
  • Dr. Frank Stöpel
    Dipl. Pädagoge
    Jahrgang 1967
    verheiratet, zwei Kinder
Aus- und Weiterbildung
  • Diplom in Erziehungswissenschaften (Dipl Päd.)
  • Promotion in Psychologie (Dr. phil.= über den Zusammenhang von Arbeitsbedingungen und Entwicklung der Gesundheit
  • Qualitätsbeauftragter und manager (TÜV)
  • Projektmanagementfachmann (GPM - IPMA)
  • Prozessmanagement
  • Systemisches Coaching
  • Betreibswirtschaftslehre und betriebliches Management (Fernuniversität Hagen)
Praxiserfahrung:
  • Trainer und Dozent in nationalen und internationalen Projekten
  • Vorstandsmitglied eines gemeinnützigen Vereins
  • Consultatn bei der Unternehmensberatung MSH
  • Berater bei der Spirit Training & Consulting
  • Forschung und Lehre an der Universität Dortmund im Bereich ARbeitswisschenscahften und berufliche Bildung
  • Einzel- und Gruppencoaching in der Gesundheitsförderung
Beratungs- und Trainingsschwerpunkte:
  • Gesundheitsmanagement
  • Entwicklung von Führungskräften
  • Zeit- und Selbstmanagement
  • Kompetenzentwicklung durch Arbeitsgestaltung
  • Teamentwicklung
  • Soziale Kompetenz
  • Kommunikation
  • Präsentation und Moderation
  • Kreativität und Problemlösungen
  • Coaching
exemplarische Kunden und Projekte: Unternehmen und Organisationen, die ich im Bereich Gesundheitsmanagement unterstüzt habe:
  • ARGE Grundsicherung Bad Salzungen
  • Ärztekammer Nordrhein
  • Barmenia Versicherungen
  • Bundesansatalt für Immobilienaufgaben
  • Dorma
  • EffCom AG
  • HSBC Trinkaus & Burghardt
  • K - Mail Order (Klingel Versand)
  • Kötter Services
  • Novell
  • RAG Bildung
  • Regionalverband Ruhr
  • Sozialwerk St. Georg
  • Straßenbau NRW
  • Offene Trainigsangebote für POKO Institut Münster und Concada Akademie Bonn
Unternehmen und Organisationen, die ich im Bereich Führung unterstüzt habe:
  • ARGE Grundsicherung Bad Salzungen
  • BP
  • Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
  • Ferrotron Düsseldorf
  • Hüttenwerke Krupp Mannesmann, HKM
  • Kötter Services
  • Regionalverband Ruhr
  • Stadtwerke Velbert
  • VVA Kommunikation